Theater Alter-nativ zeigt "Die Seniorenklappe"

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Hohenlimburg, im April 2015. Bereits zum achten Mal präsentiert sich in diesem Jahr das, von Wolfgang Schirmer ins Leben gerufene, "Theater Alter-nativ". WEB IMG 0863

Vor ausverkauftem Saal wird "Die Seniorenklappe" zum besten gegeben. Das Stück spielt in der Seniorenresidenz "Freuden-", pardon, "Freundehaus". Hier treffen eine Ex-Schauspielerin (Elisabeth Harnau), eine Ex-Kriminalschriftstellerin (Nada Steckmann) und einem Ex-Mitarbeiter der Hagener Verkehrsbetriebe (Uli Philipp) auf den zwar älteren, aber überaus rüstigen und keineswegs untätigen Bankräuber Marph kox, gespielt von Hans-Dieter Schumacher.

Auf der Flucht von einem Banküberfall landet dieser in der Seniorenresidenz, um gleich auf Estelle Dumont (Doris Herforth) zu treffen, die den nahenden Weltuntergang verkündet.

WEB IMG 0885Gejagt wird Kox von Polizei (fast Ex-) Hauptkommissar Bepenbrink (Jürgen Asmuth) der im Alter bestens in die Wohngemeinschaft passen würde.

Betreut wird die wird Residenz von den Schwestern Rosi Roserunge (Marge Paweletz) und Raki Satar (Ute Vieth/Anneliese Westebbe). Diese beiden rührigen Damen, fachkundig geleitet von der Heimleiterin Graatz (Anja Römer) haben sich auf die imitation des Telefon-Wartetons "Mit 66 Jahren" spezialisiert und verstehen es, Anrufer mindestens dreimal zu verbinden.

Fehlt nur die ehrenamtliche Helferin, Frau Freudenberger, eine Paraderolle für die unnachahmliche Marie-Luise Schnidt-Torka.

Der schlussendliche Verbleib des Geldes kann hier natürlich nicht verraten werden, nur soviel: bisher ist noch kein sicher angekündigter Weltuntergang auch eingetreten.

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